Nordsee-Nordatlantik Aquarium
Auf dem Weg vom Stralsunder Hafenbecken zum Nordatlantik hat der Besucher das Wattenmeer erreicht. Hier gibt es Petermännchen und Plattfische im Sand zu entdecken.
Im Gezeitenbecken können Ebbe und Flut alle zehn Minuten im Zeitraffer erlebt werden. Ein Teil des Wassers wird ständig zwischen zwei Becken hin- und her gepumpt. Zusätzliche starke Pumpen erzeugen eine typische Gezeitenströmung.
Außergewöhnliche Meeresbewohner trifft der Besucher in den Kleinbecken. Drachenköpfe, Seepferdchen und ein Krake beeindrucken durch ihr Aussehen oder ihre Fähigkeiten. So befinden sich im Aquarium des Kraken immer ein paar Dinge zur Beschäftigung des intellegenten Tieres.
Die Unterwasserwelt um die Hochseeinsel Helgoland erkunden die Besucher trockenen Fußes im Tunnelaquarium. Zwischen den charakteristischen roten Felsen tummeln sich Pollacks, Katzenhaie und Lippfische über den Köpfen der Besucher.
Das Brandungsbecken verdeutlicht die Kraft des Meeres. Jede Minute schießt eine große Welle durch das Becken, die Fische gehen in Deckung, um wieder hervor zu kommen, sobald das Wasser sich wieder beruhigt hat.
Die Schottische Küstenhöhle bietet Besuchern einen Blick auf Europäische Langusten und Tote Mannshand - eine Koralle, die in den nördlichen Meere auf felsigen Untergründen verbreitet ist.
Herzstück des Aquarienbereichs ist das Becken "Offener Atlantik". Auf zwei Ebenen öffnet sich das im Durchmesser 17 Meter messende und neun Meter tiefe Rundbecken. Hier ziehen zwei Ammenhaie gemeinsam mit einem Makrelenschwarm sowie verschiedenen Rochenarten und Bonitos ihre Bahnen.
Entdecken Sie die Faszination der nördlichen Meere in den einzigartig gestalteten Aquarien des OZEANEUMs.
Informationen zur aktuellen Kampagne von Greenpeace zum Schutz der Meere: hier









