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Nordsee-Nordatlantik Aquarium

Anemone (Foto: J.-M. Schlorke)

Auf dem Weg vom Stralsunder Hafenbecken zum Nordatlantik hat der Besucher das Wattenmeer erreicht.

 

Im Gezeitenbecken können Ebbe und Flut alle 10 Minuten im Zeitraffer erlebt werden. Ein Teil des Wassers wird ständig zwischen zwei Becken hin- und her gepumpt. Zusätzliche starke Pumpen erzeugen eine typische Gezeitenströmung.

 

 

 

 

Tunnelbecken "Helgoland" (Foto: J.-M. Schlorke)

Die Unterwasserwelt um die Hochseeinsel Helgoland erkunden die Besucher trockenen Fußes im Tunnelaquarium. Zwischen den charakteristischen roten Felsen tummeln sich Pollacks, Katzenhaie und Lippfische über den Köpfen der Besucher.

 

Das Brandungsbecken verdeutlicht die Kraft des Meeres. Jede Minute schießt eine große Welle durch das Becken, die Fische gehen in Deckung, um wieder hervor zu kommen, sobald das Wasser sich wieder beruhigt hat.

 

Herzstück des Aquarienbereichs ist das Becken "Offener Atlantik". Auf zwei Ebenen öffnet sich das im Durchmesser 17 Meter messende und neun Meter tiefe Rundbecken. Hier zieht ein Schwarm aus Hunderten von Makrelen seine Bahnen sowie verschiedene Rochenarten, Drückerfische, Goldstriemen und Brassen.

 

Entdecken Sie die Faszination der nördlichen Meere in den einzigartig gestalteten Aquarien des OZEANEUMs.

 

Informationen zur aktuellen Kampagne von Greenpeace zum Schutz der Meere: hier