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Seminar zu Gefährdung der globalen Biodiversität durch Nutzung und Handel tagte im OZEANEUM

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Die globale Biodiversität ist durch (Über)Nutzung und Handel stark gefährdet. Am 24.11. fand im OZEANEUM ein Seminar zu diesem wichtigen Thema statt.

Die globale Biodiversität ist durch (Über)Nutzung und Handel stark gefährdet. Am 24.11. fand im OZEANEUM ein Seminar zu diesem wichtigen Thema statt.

7000 Tier- und Pflanzenarten sind alleine durch die direkte Nutzung des Menschen so stark gefährdet, dass sie in die CITES-Anhänge aufgenommen werden mussten. Danach ist der Handel und der Export von lebenden Exemplaren, Teilen oder Produkten von ihnen untersagt.

Neben Mitarbeitern vom Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V (LUNG) gehörten unsere Kuratoren und Aquarianer zu den Referenten des Seminars und der anschließenden Workshops. Mitarbeiter von Zoll, Reisbüros, Natur- und Umweltbehörden sowie Organisationen und die interessierte Öffentlichkeit erhielten einen Überblick über die besonders betroffenen Arten und die Dringlichkeit ihres Schutzes.

Hierzu zählen Arten die Elfenbein liefern, Fische (besonders Haie). Aber auch Korallen, Muscheln und Schnecken dienen häufig als Touristikmitbringsel.